Mönch Siri – Besuch von Buddhas bestem Mann

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DroemerKnaur hat’s gemacht!

Nachdem mehrere Verlage ihr ernsthaftes Interesse an meinem neuen Buchprojekt gezeigt hatten, fiel unter der sachkundigen und geduldigen Vermittlung der Autoren- & Verlagsagentur Dr. Harry Olechnowitz die Entscheidung für den Verlag DroemerKnaur. Fiction-Chefin Andrea Müller hat die Geschichte als Taschenbuch herausgebracht – zum Sommer 2017. Ich bin stolz, glücklich und schwer beeindruckt, dass sich ein so renommierter Publikumsverlag meines völlig frei erfundenen Tatsachenromans annimmt.

Und darum geht’s

Ein wenig entgiften, zur Ruhe kommen, wieder zueinander finden – mehr haben die Rechtsanwältin Maya Meyerding und der TV-Journalist Daniel Plötner nicht geplant, als sie nach Sri Lanka in die Ayurveda-Kur fahren. Doch dann lernen sie Mönch Siri kennen und nicht nur ihr Urlaub nimmt einen ganz anderen Verlauf, sondern auch ihr Leben in Hamburg. Denn kurz nach ihrer Rückkehr steht der Mann in Orange bei ihnen vor der Tür. Und weil der Mönch bei dem jungen Paar einzieht, steht Maya ein halbes Jahr nach ihrer Hochzeit vor den Trümmern ihrer Ehe und Daniel vor der Erleuchtung.

Doch auch für Maya und Daniel gilt, was Buddha schon vor über 2500 Jahren erkannte: „Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist zu erwachen – diese Zeit ist jetzt.“ Und so führt Mönch Siri das Paar auf den langen Weg zur Erleuchtung, ob die beiden das wollen oder nicht. Der Mönch ist los und das Nirwana nahe, selbst für ganz harte Jungs auf St. Pauli. Denn auch sie lehrt Mönch Siri: „Frieden einatmen, Liebe ausatmen.“

So kommt es also auf munteren 400 Seiten zu einem lehrreichen Zusammenprall der Kulturen, geht es um den augenzwinkernden Vergleich von Buddhismus und Kapitalismus, um Sein und Schein und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. „Ein Grundkurs in Buddhismus, verpackt in einen vergnüglichen Hamburg-Roman“ lobte das Hamburger Abendblatt mein kleines Werk wegen seiner vielen Einsichten über das Festhalten und Loslassen, über das Haben-wollen und Nicht-bekommen-können, über Achtsamkeit sowie die wirklich wichtigen Dinge des Seins. Und der Kritiker der Wochenzeitung „Die Zeit“, nach der Lektüre offensichtlich selber ziemlich schwer erleuchtet,  vergleicht den sicherlich nicht völlig anspruchslosen Roman gar mit Weltliteratur, in dem er in ihm „die Antwort auf Voltaires Candide“ sieht. Nun denn …

Orientiert an meinen Motiven bereitet der arrivierte Drehbuchautor Rolf-René Schneider zeitgleich die Verfilmung der Geschichte vor, für die er nicht nur als Drehbuchautor, sondern auch erstmals als Produzent verantwortlich zeichnet.

Die Presse

„Ein Grundkurs in Buddhismus, verpackt in einen vergnüglichen Hamburg-Roman“, lobte das Hamburger Abendblatt den augenzwinkernd-heiteren Roman wegen seiner vielen klugen Einsichten über das Festhalten und Loslassen, über das Haben-wollen und Nicht-bekommen-können, über Achtsamkeit und die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Und die Wochenzeitung „Die Zeit“, nach der Lektüre offensichtlich auch ziemlich schwer erleuchtet,  vergleicht den sicherlich nicht völlig anspruchslosen Roman mit Weltliteratur, in dem sie in meinem kleinen Werk die „Antwort auf Voltaires Candide“ sieht.

Das Hamburger Wochenblatt für Bildungsbürger schreibt über meinen neuen Roman im Feuilleton: „Die vom Verlag gewählte Bezeichnung Roman ist im Fall von Schwer erleuchtet ein wenig irreführend. Es handelt sich um ein Lehrstück im Stile des contes philosophiques des 18. Jahrhunderts, für die Voltaires Candide steht. Schwer erleuchtet kann man geradezu als eine Antwort auf Candide lesen.“ Also, besser geht’s nicht. Danke! Aber dann, als sei ihm der Vergleich unheimlich, gibt es vom Kritiker auch gleich was auf die Zwölf: Er findet, 400 Seiten seien dann doch zu viel des Guten und der Roman zum Schluss doch „eher ermüdend“. Nun, ja, der Schwererleuchtete von der Zeit hat wohl noch nie Voltaire gelesen … Klicken Sie auf „Blick ins Buch„ und vergleichen Sie die Leseprobe aus Candide und die Leseprobe aus Schwer erleuchtet. Urteilen Sie selbst!

Da gehen sie hin: der Autor und der ehrwürdige Mönch Siri Sudhamma; Balapitiya, im März 2014

Der Ehrwürdige Mönch Kosgoda Siri Sudhamma Thera, 78, und der Autor unterwegs im Tuc-Tuc; Balapitiya, im März 2014